Wie auch beim Spätburgunder legen Klaus Peter Keller und Sohn Felix auch immer mehr Wert auf Chardonnay. Der Talfels stellt dabei den neuesten Geniestreich dar. Er stammt aus Dichtpflanzungen im kühlen Zellertal, der südlichsten Enklave Rheinhessens, die sich das Weinbaugebiet mit der Pfalz teilt.
Familie Keller nutzt dieses Gebiet für diverse Experimente mit Burgunder-Rebsorten, wir dürfen also noch auf einiges gespannt sein.
Der Talfels ist so etwas wie die erste Manifestation dieser Experimente. In der Nase filigran und mineralisch, mit Zitrus, weißem Pfirsich, etwas grünem Apfel und Stachelbeere. Am Gaumen druckvoll, salzig und etwas nasse Kreide, zusammen mit einer feinen Reduktion. Das ist vielschichtig und macht richtig Spaß.
Familie Keller nutzt dieses Gebiet für diverse Experimente mit Burgunder-Rebsorten, wir dürfen also noch auf einiges gespannt sein.
Der Talfels ist so etwas wie die erste Manifestation dieser Experimente. In der Nase filigran und mineralisch, mit Zitrus, weißem Pfirsich, etwas grünem Apfel und Stachelbeere. Am Gaumen druckvoll, salzig und etwas nasse Kreide, zusammen mit einer feinen Reduktion. Das ist vielschichtig und macht richtig Spaß.