Andi Mann

Naturwein-Handwerk aus der Pfalz – konsequent biologisch, spontan vergoren und mit Ecken und Kanten.

Über Andi Mann
Region
Rheinhessen
Gründungsjahr
1699
Rebfläche
10 ha
Bewirtschaftung
bio
Fragen und Antworten

Über Andi Mann

Warum führen wir Andi Mann?

Weil Andi zeigt, dass naturnahe Arbeit und saubere Weine kein Widerspruch sind. Biologische Weinberge, Schafe zwischen den Reben, Spontangärung, wenig Schwefel und trotzdem kühle, klare Weine mit Mineralität. Für alle, die Low Intervention probieren wollen, ohne auf Präzision zu verzichten, ist Andi bei uns die erste Adresse.

Welche Weine von Andi Mann gibt es bei uns?

Andis Weine führen wir jahrgangsweise und in kleinen Partien. Im Programm sind Weißburgunder aus der Purpur-Linie und der Spätburgunder Calx, je nach Jahrgang auch Riesling. Alles spontan vergoren und überwiegend im gebrauchten Holz ausgebaut. Wer den nächsten Schwung nicht verpassen will, holt sich unseren Newsletter.

Mit welchem Wein von Andi Mann steige ich ein?

Am besten mit Weißburgunder, etwa aus der Purpur-Linie. An dieser Rebsorte lässt sich gut ablesen, wofür Andi steht: kühle Frische, Mineralität und so wenig Eingriff wie möglich. Wer lieber rot trinkt, probiert den Spätburgunder Calx.

Porträt

Herkunft

Andreas Mann, den alle nur Andi nennen, führt ein altes Familienweingut in Eckelsheim in der Rheinhessischen Schweiz. Die Wurzeln der Familie im Weinbau reichen bis 1699 zurück, über mehrere Generationen hinweg. Heute bewirtschaftet Andi rund zehn Hektar und gehört zur Generation Riesling.

Seine Haltung ist klar: naturnah. Die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet, zwischen den Reben laufen Schafe, im Keller greift Andi so wenig ein wie möglich. Low Intervention ja, schlampig nein. Die Weine sind sauber gemacht, und genau das unterscheidet sie von vielem, was sich sonst Naturwein nennt.

Weinberge

Rund um Eckelsheim und Neu-Bamberg stehen die Reben auf vulkanisch geprägten Porphyr-Böden. Andi sucht dort gezielt die kühleren Lagen, denn kühle Frische ist der rote Faden durch seine Weine. Angebaut werden Riesling, Silvaner, Weiß- und Grauburgunder sowie Spätburgunder.

Stil

Vergoren wird spontan mit natürlichen Hefen, ausgebaut überwiegend in gebrauchten Holzfässern, weitgehend ohne Filtration und mit minimalem Schwefel. Der Grauburgunder bekommt grundsätzlich eine Maischestandzeit und damit mehr Textur und Griff, als man es von der Rebsorte gewohnt ist.

Im Glas heißt das: kühl, mineralisch, mit Ecken und Kanten. Keine Weine, die es allen recht machen wollen, sondern Weine, die nach ihrem Boden schmecken und nach jemandem, der ihnen Zeit lässt.