Rudolf Fürst

Seit 1638 im fränkischen Bürgstadt am Centgrafenberg. Sebastian Fürst macht Spätburgunder, der Franken auf die internationale Pinot-Karte gesetzt hat — auf renovierten Steillagen mit Buntsandstein, traditionellem Handwerk und modernem Verständnis.

Region
Franken
Gründungsjahr
1638
Rebfläche
21 ha
Bewirtschaftung
bio
Rudolf Fürst
Preis
Region
Rebsorte/n
Jahrgang
Volumen
Boden
6 Weine
Magazin

Artikel zu Rudolf Fürst

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Das Weingut Rudolf Fürst kann auf eine lange Historie zurückblicken. Seit 1638 ist die Familie Fürst im fränkischen Weinbau nachweislich aktiv. Rudolf, Pauls Vater, führte in Bürgstadt einen kleinen Mischbetrieb, der neben Viehzucht und Obst- auch Wein- und Tabakanbau umfasste, was damals in dieser Region üblich war. Nach Rudolfs frühem Tod übernahmen Paul und Monika Fürst 1979 das Weingut und errichteten am Ortsrand die heutigen Gebäude des Guts. Diese liegen idyllisch im Herzen des Centgrafenberges mit einem wunderbaren Blick auf die mittelalterliche Fachwerkstadt Miltenberg. Da die Weinberge über Generationen durch Realteilung immer kleiner wurden, begannen die Eheleute Fürst damit, besonders schöne und steile Parzellen in den besten Lagen zu kultivieren und zu renovieren. So wuchs der Besitz von ursprünglich 1,5 Hektar auf die aktuellen 21 Hektar, von denen über 60% mit Spätburgunderreben bestockt sind.

Mittlerweile ist Monikas und Pauls Sohn Sebastian für die Weine verantwortlich und führt die Tradition dieses Ausnahmeweinguts in die Moderne. Die besten Weinlagen der Region werden mit traditionellen Methoden, Nähe zur Natur und modernen Ideen schwenkbar gemacht. Franken's Finest!